21. Eine SommerNachmittags-Orgie… Teil 1

Es ist so unsagbar heiß derzeit in Deutschland. Die Menschheit schwitzt und stöhnt und ich genieße es. Jeder Millimeter meines Körper fühlt sich wohlig warm und behaglich an, denn als Frostbeule friere ich eigentlich die meiste Zeit des Jahres.

Es ist Freitag, ungefähr 15 Uhr und ich sitze, so wie von Leon beauftragt, geschminkt, mit schwarzer Spitzenunterwäsche und High Heels am ebenso schwarzen Klavier. Die Schweißperlen kullern mir langsam am Körper hinab und ich singe lauthals ein paar Popballaden, um mich zu beruhigen. Mir ist leicht übel vor Auf – und Erregung. Jede Minute kann es läuten und Leon und Nora vor der Türe stehen. Mrs. Unersättlich kann nicht genug kriegen und der dritte Akt einer SommerNachmittags-Orgie mit vier Darstellern kann beginnen…

Die Türe öffnet sich und ich verstecke mich sofort dahinter, denn die Nachbarn haben freie Sicht auf unseren Eingang. Leon gefällt mein Anblick außerordentlich und er greift mir zur Begrüßung fest in den Nacken und in den Schritt. Ein Glück halte ich die Türklinke noch in der Hand, sonst wäre ich womöglich umgefallen, so schwindelig wird es mir vor Lustschauern. Zwar sitzen wir bei süßen Früchten und Getränken um den Tisch herum und wechseln einige Worte, ich bin jedoch nicht annähernd bei der Sache.

Nora setzt sich auf meinen Schoß und füttern mich mit Trauben und Sahne, ihre Finger streifen sanft meine Lippen, endend in einem unglaublichen Kuss… Ich sehe in Leon`s lüstern funkelnde Augen, versuche mich an den Gesprächen sinnvoll zu beteiligen aber schweife wieder ab. Er drückt mich wortlos und grob an die kalte Wand und nimmt sich was er braucht. Jedes Stöhnen erstickt er im Keim, in dem er mir seine Hand auf meinen Mund presst.

Leon fragt: „Warum grinst Du so, Hazel?“ Ich: „Weil ich es witzig finde, am hellen Tag in diesem Outfit hier mit Euch zu sitzen.“ Und weil ich mich selbst über mich amüsiere. Wenn ihr wüsstest was in meinem Kopf vorgeht. Hört endlich auf zu reden! Nie hätte ich gedacht, dass ich mit fast fremden Menschen beisammen sitzen kann und an nichts anderes denken kann, als Sex. Noch traue ich mich nicht, dies frei weg zu erzählen. Noch versuche ich etwas Anstand und Höflichkeit zu bewahren und möchte eine gute Gastgeberin sein… 

Wir beschließen mit einer Massage zu beginnen, gehen hinauf ins Schlafzimmer, die Damen werden entkleidet und Nora legt sich auf unser Bett. Sechs Hände gleiten nun gut eingecremt über ihren wunderschönen, so sinnlichen Körper und schnell schwebt sie auf flauschigen Wolken der Entspannung davon. Da ich noch keine sexuellen Erfahrungen mit Frauen gesammelt habe, würde ich zu gerne lernen, wie sie angefasst werden möchte und beginne mit all meiner Kreativität ihren Intimbereich zu berühren, ganz zum Genuss von Leon und Andy.

Irgendwann hält es Andy nicht mehr aus, schiebt mich mit gespreizten Beinen an ihren Unterleib, den ich weiterhin verwöhne und setzt sich nackt hinter mich. Seine Berührungen und Küsse versetzten mich augenblicklich in pure Erregung und ich stöhne leise auf. Nein, nein, nein, fängt das schon wieder an. Ich kann mich einfach nicht halten!

Auch Leon kann dem Anblick zweier schöner, jungen, völlig nackten Frauen vor ihm liegend nicht mehr widerstehen und Nora beginnt ihre Arme über ihren Kopf zu strecken und seinen Schwanz zu berühren. Durch halbgeöffnete Augenlider sehe ich die Silouetten von vier Menschen, die mehr und mehr einzig und allein von der Lust gesteuert werden. „Das muss aussehen wie in einem Porno!“, denke ich. Und das sollte nicht das einzige Mal in den nächsten zwei Stunden bleiben, dass ich mir vorkomme wie im besten HD-Porno aller Zeiten. 

Im nächsten Moment fühle ich Nora`s weichen, warmen Körper auf mir und wir beginnen uns zu küssen, sanft zu streicheln und mit stetig steigender Lust schmiegen sich unsere Becken und Beine ineinander wie die harmonischen Klänge eines Schubert-Streicherquartetts: es fühlt sich so natürlich und leicht an, so vertraut und schön, sodass wir hätten noch Ewigkeiten so weiter machen können.

Doch auf einmal spüre ich links und rechts von mir zwei harte Schwänze, die ich beide in die Hand nehme. Leon: „Dachte ich mir doch, dass es Dir gefällt mit meiner Frau zu knutschen und zwei Schwänze in der Hand zu halten.“ Oh, es fühlt sich göttlich an, zwischen lauter nackter Haut und purer Leidenschaft zu liegen, sich einfach treiben zu lassen und die Lust zu feiern. Ich liebe das alles, wirklich alles so sehr! 

Nach einer Weile ergreife ich die Initiative, denn ich weiß, dass mein Mann sich das nie trauen würde. „Andy, zieh Dir ein Kondom an und nimm Nora von hinten. Du darfst das!“ Er stöhnt auf, als er das hört und Leon platziert mich mit dem Gesicht genau unter Nora`s Muschi, sodass ich ihren Venushügel mit dem Mund verwöhnen und gleichzeitig mit Andy`s Bällchen spielen kann. Ich bin so gierig, sauge und lasse meine Zunge gleiten. Leon wirft noch etwas Zunder in die Glut: „Ich glaube Nora will richtig hart rangenommen werden, Andy!“ In Dunkelheit unter Geschlechtsteilen verborgen und mit salzigem Feuchtem in meinem Mund, lausche ich gespannt mit großen Ohren dem immer lauter werdenden Stöhnen von Andy und Nora. Ich wusste doch, dass es ihm gefallen wird! Glück und Dankbarkeit durchströmen mich und ich grinse breit in mich hinein, denn solche Szenen hätten wir uns in den wildesten Fantasien niemals im Leben zu träumen gewagt… 

Fortsetzung, der 2. Akt der SommerNachmittags-Orgie  „Meine ersten blauen Flecken…“ folgt in Kürze. 

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tänzer sagt:

    Mega 😍

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  2. transomat sagt:

    Sonntagmorgen, eigentlich sauge und putze ich die obere Etage, unterbreche nur kurz um von Dir zu lesen. Jetzt putze ich weiter, mit einem unglaublich harten Schwanz in der Hose. DANKE

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    1. 😀 Freut mich! So macht das saugen doch gleich noch viel mehr Spaß!

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