22. SommerNachmittagsorgie Teil 2

„Hazel, Deine Lautstärke ist ein Verbrechen!“, höre ich Leon zum Abschied sagen. Mit mir klingt es immer nach wildem, lustvollem, hemmungslosen Sex und ich kann froh sein, dass die Nachbarn noch nicht die Polizei gerufen haben. Ja, bin Sängerin und beim Singen lernt man nicht gerade die Stimme zurück zu halten. Und ich bin im Theater aufgewachsen. Also wen wundert`s, dass ich extrovertiert bin?

Fortsetzung von SommernNachmittagsorgie Teil 1

…Andy ist todmüde und ihm steckt eine lange Woche in den Knochen. Nachdem er das erste Mal in Nora gekommen ist und die Vierte Frau in seinem Leben gevögelt hat, legt er sich neben das Bett auf den Teppich und döst zufrieden ein. Ich liege auf dem Rücken mitten auf dem Bett, Nora kniet gebeugt über mir und lässt ihre warme, weiche Zunge um meinen Kitzler kreisen. Sie kann das so gut, sie kann das so wahnsinnig gut!

Ich stöhne laut auf vor Lust, doch habe ich kaum Zeit Luft zu holen, denn augenblicklich kniet sich Leon auf mein Gesicht, um Nora von hinten zu nehmen. Weder Geruch, noch Körperflüssigkeiten ekeln mich im Geringsten und bin selbst ganz erstaunt wie selbstverständlich ich alles genüsslich greife, lecke, lutsche, küsse was in meiner Nähe ist. Als hätte ich niemals anders Sex gehabt, als wäre es das natürlichste auf der Welt.

Nora`s Kitzler und Leon`s Bällchen werden von mir nun verwöhnt und auf einmal spüre ich ihre Finger in meine feuchte Muschi gleiten und schreie auf vor Lust, spüre das ein Höhepunkt nicht weit wäre, würden Sie genau so weiter machen…. und schnappe nach Luft. „Garnicht so leicht hier zu atmen“, denke ich pragmatisch und drehe den Kopf etwas zu Seite. „Was für ein äußerst geiler Anblick.“, nuschelt Leon.

Solch ein Genuss, solch ein Fest, all das Stöhnen, diese Geräusche, dieses Schmatzen, Klatschend, diese schöne warme, weiche Haut überall. Ich glaube ich bin für Orgien geboren, das ist genau meine Welt!

Irgendwann flüstert Nora mir zu: „Ich brauche ein Schluck Wasser.“, und zieht sich zurück. Ab diesem Zeitpunkt wird es wild und chaotisch. Wie zwei Raubtiere, die bis jetzt mit gefletschten Zähnen, an den Ketten zerrend nur auf den Moment gewartet haben, sich auf ihre Beute stürzen zu können. So könnt ihr Euch vorstellen, wie Leon und ich uns ab diesem Moment an verhalten. Himmel hell auf jauchzend springen meine Dämonen aus ihrem Käfig. Wir wirbeln kreuz und quer über das Bett, er packt mich fest und presst mich auf die Matrazen. Aus der Ferne höre ich Andy erstaunt fragen: „Was machen sie denn jetzt?“ Leon nimmt mich wie er es will, zwingt mich dabei ihm in die Augen zu sehen, raunt mir schmutzige Worte ins Ohr… Endlich jemand der mit Euch umgehen kann. Wie lange habt ihr Euch danach gesehnt!

Und dann tut er etwas, was ich noch nie im Leben erlebt habe: Er kommt meinem Wunsch nach mir den Hintern zu versohlen. Jeder Schlag mit seiner bloßen Hand sitzt exakt an der richtigen Stelle und während sich die Wärme in meinem gesamtem Hinterteil ausbreitet und ein wohliges Brennen hinterlässt, fährt er mit der anderen Hand mit dem Finger unendlich zart und langsam über meinen Kitzler. Folgend kann ich nicht mehr unterscheiden, ob ich jubele oder stöhne, ob es Lust oder Schmerzensschreie sind, die mir entweichen.

Die Grenzen zwischen Erregung, Glückseligkeit, Adrenalin, Angst und Schmerzen verschwimmen und meine Dämonen feiern das Fest ihres Lebens. 

Alles ist nass, die Laken sind getränkt vor Schweiß, es ist so heiß hier im Dachgeschoss bei geschlossenen Fenstern. Leon und ich liegen schwer atmend nebeneinander auf dem Bett und ich kann nicht anders als laut aufzulachen. Ich bin so glücklich, hatte den Spaß meines Lebens und grinse frech in die müde Runde: „Was kommt als nächstes?“ Nora sagt zu Andy: „Das nächste Mal bestellen wir ihr 50 Männer. Wir drei sind fix und fertig und Hazel will mehr!?! Hat Dir das denn alles gefallen, was Leon mit Dir gemacht hat?“

Ich antworte mit funkelnden Augen: „Und WIE, es war göttlich und kann teilweise sogar noch fester sein.“ Ob das wohl eine gute Idee war, dies so offen zu sagen? Im nächsten Moment zweifle ich und hab fast ein wenig Angst, vom sadistischen Leon in Zukunft noch gröber behandelt zu werden.

Am nächsten Morgen sehe ich in den Spiegel und mir bleibt der Mund offen stehen: Überall blaue Flecken auf dem Hintern verteilt. Ich mache ein Foto und schicke es Leon, der mir freudig gratuliert, zu meinen ersten Striemchen. Ein wenig stolz betrachte ich die Flecken in den anschließenden Tagen immer wieder, gefolgt von einem Lustschauer und einem breiten, zufriedenem Grinsen. Es sollte das erste Mal sein, dass ich mich über blaue Flecken freue. Was für ein schönes Andenken an ein unvergessliches Erlebnis! 

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. transomat sagt:

    Das ist so schön Hazel. Ich freue mich. Gleichzeitig bin ich so gespannt wo es Dich/Euch noch hintreibt.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s