19. Das Erste Mal zwei Frauen für meinen Mann

 

Wer hätte gedacht, wie unkompliziert und einfach das wird, zu Viert Sex zu haben? Gefühlschaos, Zweifel an unserer Ehe? Scham oder Eifersucht? Misstrauen oder Angst? Nicht auch nur eine Spur davon. Wer hätte gedacht, dass ich völlig ungeniert meine Lust vor und mit anderen ausleben, teilen und mich hingeben kann? Noch vor einigen Wochen habe ich das stark bezweifelt….

Es ist Sonntag, der nächste Tag nach meinem hocherotischen Tanz. Mein Nacken schmerzt noch von Roby`s kräftigem Ziehen an meinem Schopf, mein Körper fühlt sich an, aös hötte ich die ganze Nacht durchgemacht. Obwohl ich um drei Uhr morgens ins Bett ging, habe ich kaum geschlafen vor Geilheit. Immer wieder ziehen Bilder vor meinem inneren Auge vorbei, ein Lustschauer jagt den nächsten und ich spüre die stetige Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.

Bereits heute Mittag kommen Leon und Nora ein zweites Mal zu uns. Andy und ich haben es einfach nicht länger ausgehalten und unsere Kinder sind bei ihrer Tante untergebracht.

Sind wir AUFgeregt (!!!) … und ANgeregt, sodass wir kurz vorher beinahe schon übereinander herfallen.

Diesmal haben wir uns Andy vorgenommen und ich war vorher mit Leon und Nora ohne sein Wissen in Kontakt, habe ihnen erzählt, was ihm gefällt. Schon während ich diese Worte schreibe, wachsen mir links und rechts aus dem Kopf zwei Hörner und in meinen Augen funkelt dämonisch.

Andy möchte uns verwöhnen: Er lässt uns ein Bad ein mit reichlich Schaum und massiert Nora`s Nacken, dann ihre weichen, kleinen Füße. Schon allein dieser Anblick zweier nackter, junger Frauen in der Badewanne lässt ihn leise aufstöhnen. Welche Freude, ihm endlich diese Fantasie erfüllen zu können. Seit bestimmt vier Jahren taucht sie immer wieder auf und wie oft habe ich ihm mit Erzählungen davon um den Verstand gebracht.

Bin ich froh, dass Nora mich nicht bewusst berührt, denn mein dauererotisierter Zustand hätte es mir sonst schwer gemacht, meinen Plan umzusetzen, mich heute mal um die anderen zu kümmern.

Oh, wie gerne würde ich doch ihre süßen Brüste streicheln. Halte Dich zurück, Hazel. Konzentriere Dich auf die anderen, Du Egoistin!

Dampfend steigen wir aus dem Wasser und ziehen uns unseren sexy Outfits an. Sie trägt einen schwarzen, umwerfenden Body, Strümpfe und High Heels dazu und ich wähle auf Wunsch von Leon eine rote Korsage, schwarze Strümpfe, Höschen und meinen neuen 11-cm hohen High Heels aus Leder. Leon und Andy scheinen unseren gemeinsamen Auftritt zu genießen. Doch wir haben einen Plan und stellen zielstrebig Andy in die Mitte unseres Schlafzimmers. Ihm werden die Augen verbunden, die Handfesseln angelegt und wir fixieren ihn oben am Seilzug mit Handfesseln. Die Domina in mir erwacht und ich habe so richtig Lust ihm jetzt zu zeigen, wer hier eigentlich das Sagen hat, diesen jämmerliche Nichtsnutz in den Wahnsinn zu treiben, erregen und hängenzulassen und mich kreativ auszutoben.

Nora hat bereits Erfahrungen als Domina gesammelt und gespannt sehe und höre ich, wie sie mit Andy umgeht. Was nun folgt zeigt, dass alle Beteiligten gut im Team arbeiten können. Ohne Teamgeist, Anpassungsfähigkeit und Empathie funktioniert so etwas nicht! Es beginnt ein Tanz aus Beobachtung, Handlung, Stille und Befehle: Mal führen, mal nachgeben, mal versohlt Nora ihm mit einer Neunschwänzigen den Hintern, mal stehe ich erhaben vor ihm, knöpfe ihm das Hemd auf und raune ihm erniedrigende Sätze ins Ohr. Leon sitzt auf dem Bett, reicht uns das ein oder andere Spielzeug und sieht gespannt zu.

Das ein oder andere Mal schaue ich ihm ins Gesicht und sehe auch seine Dämonen mit gefletschten Zähnen in der Ecke sitzen. Seine Augen funkeln lüstern. Wahrscheinlich würde er Nora und mich am liebsten auf der Stelle packen und rannehmen. Auf einmal sprudelt es einfach aus mir heraus:

„Andy, gleich wird Leon mich ficken und Du wirst hier gefesselt und geknebelt machtlos dabei zu sehen müssen. Du wirst stöhnen und durchdrehen vor Geilheit und würdest am liebsten Nora`s Hintern nehmen aber Du darfst nicht.“

Im nächsten Moment weiche ich zurück und sehe Leon und Nora prüfend an. Oh je, was sage ich da nur. Das klingt furchtbar. Aber sie verziehen keine Miene, offensichtlich geht es schon in Ordnung, wenn ich so „dreckig“ daher rede. Es sind ja nur Worte. Es ist ja nur ein Spiel. Beruhige ich mich selbst. Nie hätte ich ahnen können, dass kurze Zeit später einiges davon eintreffen würde…

Nach einer kurzen Pause, nachdem mein Mann an der Leine von mir durch`s Haus geführt wurde, uns mit frischem Sekt und Wasser versorgt, dankend Schmerzen für uns ertragen hat und mit nacktem Hintern vor Nora kniend meinen Schuh-Absatz am Hintern gespürt hat, fühle ich eine Hand an meinem Arm mich rückwärts auf das Bett ziehen. Augenblicklich stirbt die Domina in mir, mein Machtgefühl zerbricht, mein gerade noch so klarer Verstand vernebelt und ich begebe mich in eine Welt in der Triebe und Instinkte regieren. Meine Korsage wird mit einem zielstrebigen Griff geöffnet, meine spärlichen Kleidungsstücke werden mir vom Leib gerissen und ich spüre wie Leon meine Oberschenkel packt und sich zwischen meine Oberschenkel drängt…

Fortsetzung folgt in Kürze!

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. transomat sagt:

    Ich kann es kaum erwarten 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Verständlich … 😉

      Gefällt mir

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